Krebs mit eingeatmetem Peroxid bekämpfen

Eine etwas mysteriöse alternative Methode zur Krebstherapie soll hier nicht verschwiegen werden. Es gibt eine Reihe von amerikanischen Berichten über Eigenbehandlungen, laut denen das tägliche intensive Einsprühen des Rachens bis in die Lunge mit der dreiprozentigen Lösung bei verschiedenen Krebsarten – auch bei einem Melanom – hemmend gewirkt haben soll. Ein Beispiel ist ein alter Mann namens Bill Munro, der unter der Überschrift „Wie ich den Prostatakrebs durch die Inhalation von Wasserstoffperoxid bei Verwendung einer Nasenspraypumpe stoppte“ im Oktober 2005 das Verfahren wie folgt beschrieb:

„Im Sommer 2004 hatte ich körperliche Probleme, mein Arzt diagnostizierte schließlich Prostatakrebs. Er wollte für mich einen Therapieplan für die Chemo erstellen. Ich sagte ihm, dass ich keinen wolle und auch sehr beschäftigt sei. Mitte November drängte der Krebs über seine Symptome mit Macht in mein Leben. Ich wusste, was zu tun ist. Über Jahre hatte ich mich anhand verschiedener Quellen intensiv mit Wasserstoffperoxid und seiner Wirkung beschäftigt.

Ich inhalierte das dreiprozentige Peroxid über meinen Mund bis in die Lunge. Ich begann mit zwei Inhalationen am Morgen und zwei in der Nacht. Dann steigerte ich auf acht bis neun Inhalationen am Tag, wobei ich jedes Mal die Pumpe zehn Mal betätigte. Dies brachte den Sauerstoff in mein Blut. Sechs Tage später hatte ich keine Schwächesymptome mehr. Ich behielt diese Prozedur bis Mitte Februar 2005 bei. Beim Arztbesuch zu dieser Zeit wurde ein Bluttest durchgeführt und ich wurde angehalten, erst in fünf oder sechs Monaten wiederzukommen. Das war viel besser als Chemotherapie. Mir war weder unwohl noch gab es Nebenwirkungen. Ich bin 81 Jahre alt und fühle mich jetzt wie 45. Ich habe die tägliche Anwendung von sechs bis sieben Inhalationen mit jeweils sechs oder sieben Pumpstößen beibehalten. Mein einziges Medikament ist das dreiprozentige Wasserstoffperoxid, das ich aus der Apotheke bekomme. Die Inhalation des Peroxids ist die stärkste, billigste und am schnellsten wirkende Arznei und es kann überall auf der Welt gekauft werden.“

Quelle: Dr. habil. Jochen Gartz
Wasserstoffperoxid – Das vergessene Heilmittel

Video Bill Munro